3DS, Amazon und Hermes

Okay, das wird jetzt mein dritter Rant bezüglich Hermes. Wer es nicht mehr lesen kann, sollte die Seite jetzt schließen und besser den Gänseblümchen-Blog lesen. Ich hab nämlich ehrlich gesagt die Schnauze mit Hermes gestrichen voll – und Amazon stellt sich durch die Kooperation mit dieser Bande auch nicht besser.

Ich habe mir bei Amazon einen Nintendo 3DS vorbestellt. Wer mich kennt, weiss: Mit großer Vorfreude! Am 24.03. erhielt ich dann auch die Versandbestätigung und hab mich schon gefreut. Bis ich dann folgendes gelesen habe:

Zitat:
Versendet mit Hermes (Lieferung voraussichtlich: März 25, 2011).

Ab da war dann alle Vorfreude dahin! Und natürlich: Am 25.03. war das Gerät natürlich NICHT hier! Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es mal klappt. 15 Uhr ging das Teil bei Amazon am Vortag raus – mit DHL Express kann eine Lieferung auch um 22 Uhr rausgehen und etwa um 8 oder 9 Uhr morgens(!) am Folgetag hier sein. Hermes eiert wieder rum: Um 5 Uhr ist das Paket in Sprockhövel, um 9:30 Uhr wird es von Wuppertal (weiter von meinem Wohnort weg als Sprockhövel) aus zugestellt – kommt nur nie an. Wir waren hier, den ganzen Tag… nur Hermes kam nicht.

Ich weiss mittlerweile, wie Hermes hier arbeitet: Es werden nie stattgefundene Zustellversuche erfunden, Lieferungen werden von einer Station zur nächsten und wieder zurück geschickt, verschwinden mal für ein paar Tage und sind dann nach weit über einer Woche mal bei uns – geliefert von einem gebrechlichen, alten Mann, der in einer privaten Schrottkarre vorfährt. Wenn das der Lieferwagen ist will ich den Firmensitz mal nicht sehen – vermutlich ist das der vermoderte Keller im Haus der dort liegenden, bereits mumifizierten, Eltern des Besitzers. Kurz: Es macht einen schäbigen Eindruck. Und diesen Leuten soll ich mein Paket anvertrauen? Hätte ich vor dem Versand gewusst, dass die Lieferung in den Händen von Hermes landet, hätte ich storniert und den 3DS einfach im Laden gekauft…

Der Versand erfolgte per Premiumversand – bringt natürlich nichts, wenn man die Schildkröten von Hermes dranlässt. Mir stellt sich einfach die Frage, warum Amazon dem Kunden nicht die Wahl lässt, welchem Dienstleister er seine Bestellungen anvertraut? Der Kunde weiss wohl am besten, wie die jeweiligen Lieferdienste vor Ort sind – und kann am besten eine Entscheidung treffen.

Nochmal in aller Kürze:
@Amazon: Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes, dass ich Amazon Prime verlängere, wenn mir der Premiumversand den gleichen Ärger bringt wie der reguläre Versand! Lasst euren Kunden die verdammte Wahl! Lernt mal googlen, dann seht ihr recht schnell, mit was für einer Bagage ihr euch da ins Bett gelegt habt.

@Hermes: Ihr konntet es nie, könnt es nicht und ihr werdet es auch nie können. Vegetiert doch bitte in einer anderen Branche vor euch hin…


Von Gut und Böse

Ägypten übt die Revolution gegen Staatspräsident Mubarak. Das ist sicherlich ein interessantes Thema, interessanter finde ich aber, wie sich Sprache im Eiltempo wandelt – und es angenommen wird, als wäre es nie anders gewesen.

So wurde aus Staatspräsident Mubarak im medialen Sprachgebrauch schnell der Diktator oder Despot Mubarak, aus seiner Regierung ein Regime, aus dem verläßlichen Staat ein Unrechtsstaat. Und keiner scheint diesen plötzlichen Wandel zu bemerken (oder bemerken zu wollen?). Es erinnert ein wenig an das Wahrheitsministerium in Orwell’s Roman 1984 (ja, ich hasse Orwell auch!). Die Geschichte wird angepasst an die aktuellen Gegebenheiten – der Freund von heute kann morgen der Feind sein.

Als Videospieler erinnert mich das noch an etwas anderes: Metal Gear Solid: Snake Eater. Hier offenbart The Boss ja einigen Unmut über ähnliche Umstände. Soldaten aus Nationen, die heute noch Seite an Seite kämpfen und morgen sich als Feinde gegenüberstehen. Eine Auffassung, die Naked Snake, der spätere Big Boss, dann ja auch übernimmt und daraus seine eigenen Konsequenzen zieht.

Zitat von The Boss:
Just because soldiers are on the same side right now doesn’t mean they always will be. Having personal feelings about your comrades is one of the worst sins you can commit. Politics determine who you face on the battlefield. And politics are a living thing. They change along with the times. Yesterday’s good might be tomorrow’s evil.

Zitat von The Boss:
People’s values change over time. And so do the leaders of a country. So there’s no such thing as an enemy in absolute terms. The enemies we fight are only in relative terms, constantly changing with the times.

Bin ja mal gespannt, aus welcher Regierung demnächst ein Regime wird… und ob ein Regime vielleicht auch wieder zu einer Regierung werden kann oder darf. Willkommen in der lustigen Welt von Gut und Böse – willkommen im Wahnsinn!


Onlinegaming stinkt!

Mehr und mehr fällt mir auf, wie sehr mich Onlinegaming ankotzt. Das hat, neben den üblichen Leuten mit gehackten Spielen und diversen Vollpfosten, einen Grund: Die Verbindungsgeschwindigkeit ist ein zu großer Faktor.

Ich spiele gerne Black Ops mit dem Clan im Multiplayer. Nur: Ich komm’ auf keinen grünen Zweig. Und mit jedem weiteren Spiel erkenne ich den Grund – meine Verbindung ist für’n Arsch! Dazu muss ich anmerken, dass es bei mir hier nur DSL-1000 gibt. Das ist zum Surfen im Netz ausreichend, für das Onlinegaming allerdings fast schon als unbrauchbar zu betrachten. Häufig kommt es zu Lags, man ruckelt und zuckelt durch die Landschaft. Die meisten Mitspieler sehen davon nicht viel, aber das auf dem Bildschirm bei mir ist oftmals alles andere als flüssig.

Gerade bei Shootern und Beat’em Ups ist Reaktionsgeschwindigkeit jedoch ein sehr entscheidender Faktor. Beim Onlinegaming hat aber meist derjenige einen Zeitvorteil, der die bessere Verbindung hat. Spielen auf einem eigenen Server ist also nicht wirklich besser als wenn jemand selber der Host wäre und Host-Vorteil hätte, denn es müssen ja alle zum Server verbinden. Und wer da die schnellere Verbindung hat, holt sich einige Millisekunden Extrazeit raus. Und das kann über Sieg und Niederlage entscheiden, zumindest allerdings die Chancen verschieben.

Irgendwie vermisse ich es, sich bei Freunden zu einem Zockabend zu treffen. Schön die PCs in ein LAN und dann Unreal Tournament einwerfen oder am großen Bildschirm prügeln, da hat keiner einen Verbindungsvorteil.

Nein, ich werde auch weiterhin Black Ops online zocken, gerade mit dem nächste Woche erscheinenden Mappack werde ich wohl wieder einige Zeit verbringen. Aber wirklich ernst nehmen kann ich dieses Spielchen nicht mehr – solange es derartige Ungleichgewichte gibt, bedeuten Sieg und Niederlage garnichts.


Game of the Year 2010

Leser von GameRadio.de kennen mein Spiel des Jahres bereits (s. Unsere Pflichtkäufe 2010), reine Blogleser sollten es aber natürlich auch erfahren.

Man könnte, wenn man mein Spielverhalten 2010 verfolgt hat, davon ausgehen, dass mein Spiel des Jahres Red Dead Redemption heisst. Und tatsächlich befand sich Rockstars Western-Epos lange Zeit in der engeren Auswahl – dank atemberaubender Atmosphäre beim Ritt durch die Prairie, schrägen Charakteren, grandiosem Soundtrack und natürlich nicht zu vergessen dem Undead Nightmares-DLC. Genutzt hat es dem guten John Marston allerdings nichts, gegen Bayonetta hatte der Ex-Outlaw einfach keine Chance!

Bayonetta, entwickelt vom Team Little Angels bei Platinum Games unter der Regie von Hideki Kamiya (Devil May Cry, Viewtiful Joe) ist ein Japano-Actionspektakel sondergleichen mit jeder Menge offensivem Sexappeal. Bayonetta ist eine Hexe, die 500 Jahre geschlafen hat und nun unter Gedächtnislücken leidet, was sie allerdings nicht davon abhält, sich auf der Suche nach ihrer Identität durch Horden von Engeln zu schnetzeln und ballern. Irre: Selbst ihre Haare (und ein Lippenstift) werden zur todbringenden Waffe! Sie bedient ihre Knarren nicht nur mit den Händen, sondern kann diese auch an ihre Fersen heften und dann mit den Beinen ballern! Was dabei rauskommt ist ein Waffentanz der ganz besonderen Art, der an den Spieler aber auch einiges an Anforderungen stellt. Auf den einfachsten Schwierigkeitsgraden greift das Kampfsystem euch noch unter die Arme bei den Kombos, ab “Normal” habt ihr ein dermaßen umfangreiches Movearsenal, dass es eine ganze Weile dauert, bis ihr da durchblickt. Nicht weiter tragisch: Bayonetta ist darauf ausgelegt, wieder und wieder und wieder gespielt zu werden und zwingt geradezu dazu, die Kombos zu lernen. Denn nur, wer das Spiel wirklich meistert, kann alles freischalten und entdecken, was die Entwickler im Spiel versteckt haben.

Um das zu erreichen empfehle ich übrigens das offizielle Buch zum Spiel von FuturePress, am besten in der Collector’s Edition. Das ist mit seinem Hardcover nicht nur schick, sondern behandelt wirklich ALLE Geheimnisse auf über 400 Seiten! Dazu noch ein Interview mit den Machern des Spieles, das interessante Einblicke in die Entwicklung von Bayonetta gewährt. Für mich ganz klar das Lösungsbuch des Jahres zum Spiel des Jahres!


Hermes will mich verarschen – Teil 2

Und weiter geht die Odyssee mit Hermes. Nachdem diese V********** es schon mit dem Dead Rising 2-Guide verpeilt haben (siehe »Hermes will mich verarschen!), hat es nun erneut ein Paket von mir erwischt (damit das zweite in Folge). Doch Hermes wäre nicht Hermes, wenn man den Irrsinn nicht steigern könnte… ich fasse die Paketverfolgung mal zusammen:

Am 16.12. sendet Amazon mein Paket raus. Das kommt am 18.12. bei der “zuständigen Hermes Niederlassung” in Hagen an (man beachte: 2 Werktage hat es bis dorthin gedauert), am 19.12. trifft es bei der “zuständigen Hermes Zweigstelle” ein. Dann passiert… nichts mehr. Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag (Heiligabend, halber Arbeitstag), Samstag, Sonntag, Montag. Am Dienstag, dem 28.12. taucht das Paket dann plötzlich wieder auf: “Die Sendung ist an der zuständigen Hermes Zweigstelle eingetroffen.” – war es da nicht schon die ganze Zeit? Wie auch immer, hier bei mir ist es noch immer nicht angekommen. Heute ist Miittwoch, Freitag ist Silvester – ob ich die Sendung noch dieses Jahr erhalte? Ich habe mittlerweile ernste Bedenken.

Woran liegt es? Feiertage und Wetter lasse ich nicht gelten – DHL liefert auch und jeder andere Mensch schafft es auch täglich über die Straßen, nur dieser eine Paketlieferdienst kriegt das nicht gebacken? Trauriges Bild. Ebenso bietet Amazon ein trauriges Bild: Eine Möglichkeit bei der Bestellung anzugeben, nicht per Hermes zu versenden, gibt es nicht – obwohl ich bei weitem nicht der einzige Mensch bin, der mit Hermes gewaltige Probleme hat. Amazon, lasst dem Kunden die Wahl oder sagt offen, dass es euch am A**** vorbeigeht, was mit den Paketen geschieht!

Ich jedenfalls werde die Konsequenz draus ziehen und meine Einkäufe bei Amazon in Zukunft gewaltig reduzieren. Zumindest, solange ich nicht festlegen kann, wie meine Artikel versendet werden sollen. Wenn der Support noch nichtmal auf eMails reagiert, spricht das für sich… oder wie in diesem Falle eben dagegen.

Amazon + Hermes, das ist Service am Kunden… nicht!

// Update 29.12.2010, 18:46 Uhr
Gerade wurde mir von Hermes tatsächlich mein Paket überreicht! Lustigerweise genau wie beim letzten Mal: Sobald ich hier einen Rant starte, liefern sie. Ob sich unter den Blog-Lesern Hermes-Mitarbeiter befinden? *g* Ändert natürlich nichts daran, dass die Lieferung verdammt lange gebraucht hat! Nächstes Mal starte ich meinen Rant dann drei Tage, bevor das Paket losgeschickt wird – dann krieg ich es vielleicht per Zeitmaschine geliefert.


Hermes will mich verarschen!

Wer mich kennt, weiss: Wenn mir ein Spiel gefällt, dann will ich den Guide dazu haben. So auch bei Dead Rising 2. Okay, es gibt zwei Varianten: Die normale und das Hardcover. Also schnell bei Amazon geordert und gewartet. Erscheinen sollte der Guide am 28. September, das musste dann allerdings seitens Amazon auf “Oktober 19 2010 – Oktober 26 2010″ geändert werden. Zum Glück musste ich nicht solange warten – am 5. Oktober hat Amazon das Teil endlich losgeschickt. Voraussichtliches Lieferdatum: 6. Oktober 2010. Heute ist der 8. Oktober… und immer noch kein Guide in Sicht. Ich verfolge die Lieferung nun seit dem Start in der Lieferungsverfolgung und frage mich allen Ernstes, was Hermes (der von Amazon gewählte Lieferdienst) da genau macht. Gehen wir es mal durch:

5. Oktober, 12:12 Uhr
Amazon schickt das Paket auf die Reise.

6. Oktober, 03:22 Uhr
Es kommt in Sprockhövel an.

6. Oktober, 09:44 Uhr
Paket wird laut Lieferverfolgung “zugestellt”, von Wuppertal aus.

6. Oktober, 20:17 Uhr
“Zustellversuch”. Ganz ehrlich? Das wüsste ich aber, wenn die um 20:17 Uhr hier gewesen wären. Dreiste Lüge – vermutlich wollte sich da ein Fahrer einen schnellen Feierabend machen und hat einfach einige Lieferung als nicht zustellbar deklariert. Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären, denn WIR waren zu Hause! Und selbst wenn nicht – keine Benachrichtigung im Briefkasten? Sehr glaubwürdig…

7. Oktober, 13:32 Uhr
“Lieferung wird zugestellt”, wieder (bzw immer noch) von Wuppertal aus. Nö, keine Lieferung.

8. Oktober, 09:50 Uhr
“Lieferung wird zugestellt”… na, ich bin ja mal gespannt.

Sorry, wenn ich das mal so sage, aber Hermes ist ein unzuverlässiger Scheißverein! Zustellversuch? (Bislang) 2 Tage Rumgeeiere in Wuppertal? Ich mag DHL ja auch nicht, die klingeln einen immer frühmorgens aus dem Bett, aber darauf kann man sich immerhin verlassen! Bei Hermes weiss man nie, wann sie kommen – in nem schrottigen Privatwagen und überbracht von einem armen, älteren, leicht überfordert wirkenden Mann. Macht auf mich als Kunden einen sehr guten Eindruck, echt… nicht!

Sollte es an Amazon zurückgehen, weil Hermes zu bescheuert ist eine Lieferung zuzustellen, werde ich es wohl nicht neu ordern. Bin froh, dass es weder meine Zweit-PSP oder gar mein iPod touch waren, die da von Hermes in die Mangel genommen wurden. Was für ein Sauhaufen! Versteh’ mal einer, warum Amazon immer noch immer mal wieder über die versendet…

// Nachtrag
Wow, sie haben es doch echt noch geschafft, das Paket zu liefern. Gratulation, Hermes…


Kleine Überarbeitung

Zum Glück bin nicht ich überarbeitet (könnte man nach der Gamescom und den bereits geschriebenen Artikeln ja glatt vermuten), sondern es ist mein Blog. Der ist übrigens nicht überarbeitet, sondern WURDE überarbeitet. Ironischerweise von mir, der damit dann vielleicht doch überarbeitet ist? Egal, genug der Wortspielereien.

Die Änderungen bezogen sich vor allem auf die rechte Spalte. Gamercard und Stichwort-Wolke raus, Twitter hoch, GameRadio-Aktivität rein. Allerdings überlege ich seit langem, mir ein breites Layout zuzulegen. Leider entsprach bislang kein WP-Theme so recht meinen Vorstellungen – wenn also jemand ein Theme kennt, wo er denkt “das wäre was für phanzero.org” -> her mit euren Tipps!


Musik auf der Xbox 360

Nach den sehr praktisch ausgedachten Hüllen für Points-Karten muss ich mal wieder über Microsoft und die Xbox 360 meckern. Es gibt dort ja zwei Features, die Fanboys immer wieder anführen, um die Konkurrenz (namentlich: Die PlayStation 3 von Sony) zu deklassieren: Den übergeordneten Voice-Chat und die Möglichkeit, Musik während der Games abzuspielen. Nachdem ich bei einigen Games gerade letztere Funktion immer wieder sehr nett fand, dachte ich mir, ich schieb mal die ganzen MP3s auf die Festplatte – hab ich auf der PS3 ja auch. Also die MP3s auf den USB-Stick, Stick in die Xbox 360… tja, abspielen kann ich sie vom Stick, aber nicht von dort aus auf die Platte kriegen.

Richtig: Nach wie vor kann die Xbox 360 nur Lieder von Audio-CD rippen und dann auf Platte packen. Ich dachte eigentlich, dass man mit dem ein oder anderen Update in den ganzen Jahren mal da für Abhilfe gesorgt hätte, aber nein… wäre ja auch zu einfach. Also ein paar MP3s auf CD braten (viel geht auf eine Audio-CD ja nicht drauf), dann rippen, Album- und Songinformationen über die Bildschirmtastatur eingeben und schon hat man die Songs drüben… und büßt dafür mit einem gehörigen Verlust an Lebenszeit.

Was zur Hölle ist so verdammt schwer daran, einfach popelige MP3-Dateien vom Stick auf die Platte zu ziehen? Die PS3 kann es doch auch – und die Songinformationen werden aus den ID3-Tags gezogen, inklusive Cover und allem drum und dran (sofern in der Datei vorhanden). Heißt: Kein dümmliches Editieren der Infos mit der Bildschirmtastatur, kein Stress, kein garnichts!

Musik auf der Xbox 360 – an sich praktisches Features, welches jedoch in der Umsetzung einfach dämlichst konzipiert worden ist. Dass nach all den Jahren und Updates da noch nichts geschehen ist, spricht nicht gerade für Microsoft.